DACH
Acht Wochen sind eine Frist gegenüber deiner Bank, nicht gegenüber der Website
Viele Leser wollen eine Lastschrift bei der Cam zurückholen. Der gelesene Anspruch richtet sich gegen den Zahlungsdienstleister. Er ist kein Knopf auf der Erwachsenenseite und kein automatisches Recht in Österreich oder der Schweiz, weil der Paragraph deutsch ist.
Was der Text unterscheidet
Absatz 1 ist die Erstattung, wenn der Betrag nicht genau angegeben war und er das Erwartbare übersteigt. Absatz 2 gibt bei SEPA-Basis- und Firmenlastschriften den Anspruch auch ohne diese Gründe. Absatz 3 erlaubt eine Vereinbarung, dass kein Anspruch besteht, wenn du der Bank direkt zugestimmt hast und mindestens vier Wochen vorher informiert wurdest, soweit das vereinbart ist.
Absatz 4 schließt den Anspruch aus, wenn du ihn nicht binnen acht Wochen ab der Belastung geltend machst. Absatz 5 verpflichtet den Dienstleister, binnen zehn Geschäftstagen zu erstatten oder die Ablehnung zu begründen, und sagt, dass die Ablehnung nicht den Fall des Absatzes 2 erfasst. Absatz 6 erlaubt Abweichungen für bestimmte Zahlungsvorgänge. Ob dein Konto darunter fällt, sieht nur der Vertrag mit deiner Bank.
Nicht übertragen
Die Schweiz ist nicht über diesen Paragraphen entschieden, auch wenn Schweizer Banken am SEPA-Verfahren teilnehmen können. Teilnahme am Verfahren ist nicht dieses BGB. Österreichisches Zahlungsdienstrecht wurde in diesem Durchgang nicht neu gelesen.
Häufige Fragen
Bekomme ich das Geld von der Cam?
Der gelesene Anspruch nennt den Zahlungsdienstleister. Die Cam kann zusätzlich eigene Regeln haben. Das ist ein anderer Weg.
Gelten acht Wochen immer?
Für den gelesenen SEPA-Fall ist das die Frist, nach der der Anspruch ausgeschlossen ist. Absatz 3 und 6 zeigen Ausnahmen und Abweichungen. Es ist kein automatisches Ja für jede Abbuchung.
Weiterführende Themen
Quellen und Grenzen
- BGB § 675x – gelesen am 28. Oktober 2026.
Dort ist die Schlichtung der gelesene praktische Weg, nicht § 675x.
Wenn du in Österreich sitzt